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Wohnen

Lieber selbständig wohnen oder gesellig in der Gemeinschaft? Im Werkheim Uster ist beides möglich. Die Bewohnerinnen und Bewohner entscheiden selber, wie sie leben wollen.

Das Werkheim Uster hat 165 Wohnplätze für Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung. Das Wohnheim ist mitten im Werkheim-Areal. Die Quartierwohnungen eigenen sich mehr für Menschen, die selbständig leben wollen. Sowohl auf dem Werkheim-Areal als auch in den Quartieren kann man alleine, zu zweit oder in Gruppen wohnen. Die Bewohnerinnen und Bewohner entscheiden selber, was ihnen am besten gefällt. Dabei erhalten sie so viel Unterstützung, wie sie brauchen. Das Angebot ist flexibel. Für jede Lebenssituation wird eine passende Lösung gefunden. So gibt es besondere Wohnformen mit Struktur, Pflege oder speziell für junge Erwachsene.

Wichtig ist uns auch ein guter Draht zu Angehörigen und gesetzlichen Vertretungen. Sie werden regelmässig über Neues aus dem Werkheim Uster auf dem Laufenden gehalten.

Unsere agogischen Grundsätze

Aktuelles

Blütentanz im Geschenkreich

Heissen Sie den Frühling mit uns willkommen! Spazieren Sie vom 17. März bis 30. April durch unser frisches Sortiment im Geschenkreich und im Online-Shop.

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Impfen oder nicht impfen?

Im Werkheim Uster können sich alle, die wollen, gegen COVID-19 impfen lassen. Der Impfschutz soll helfen, dass wir bald wieder mehr zusammen unternehmen können. Die Entscheidung für oder gegen die Impfung ist aber nicht für alle ganz einfach.

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Balance finden im Forsteinsatz

Für die Forsteinsatzgruppe gibt es viel zu tun im Wald: Holz spalten, Brennholz aufbereiten, Jungwald pflegen, aufasten und mehr. Die Mitarbeitenden schätzen die Arbeit an der frischen Luft und in der Gruppe. Ein Augenschein vor Ort.

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«Da war ich wirklich baff!»

Die «Barriere-Karte» soll unser Bewusstsein für Barrieren schärfen und uns Mut machen, diese zu öffnen. Béatrice Spohn, die Gestalterin, spricht im Interview über die Entstehung der Karte, über Zukunftswünsche und eigene Barrieren.

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