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Arbeiten

Haben Sie eine IV-Rente und wollen an einer spannenden Stelle arbeiten? Im Werkheim gibt es verschiedene Jobs für erwachsene Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung. Je nachdem, wo Sie arbeiten möchten und was Sie brauchen, bekommen Sie mehr oder weniger Unterstützung.

Rund 250 Mitarbeitende sind im Werkheim in verschiedenen Branchen tätig. Zum Beispiel in den Bereichen Kunst, Textil, Produktion, Logistik, Garten, Gastronomie oder Betriebsunterhalt. In unseren Betrieben oder bei einer Partnerfirma haben wir sinnvolle Arbeit für Sie – je nach Fähigkeiten, Wünschen und Vorkenntnissen. Arbeiten im Werkheim heisst lernen, sich weiterentwickeln, gefordert sein, eine Leistung erbringen, Lohn und Wertschätzung erhalten. Mitarbeitende müssen mindestens 18 Jahre alt sein und eine IV-Verfügung haben.

Optimale Arbeitsstelle dank Vielfalt

Wir sind sehr flexibel und suchen immer den optimalen Arbeitsplatz für Menschen mit einer Behinderung. Es gibt ganz verschiedene Möglichkeiten, wie und wo Sie im Werkheim arbeiten können:

  • in einem Werkheim-Gebäude oder bei einer Firma, die mit uns zusammenarbeitet
  • an einem Standort in Uster oder in der Region
  • drinnen und draussen
  • mit verschiedenen Materialien wie Holz, Metall, Pflanzen, Textilien oder Papier
  • Vollzeit oder Teilzeit
  • mit einfacheren oder schwierigen Aufgaben
  • mit weniger oder mehr Zeitdruck
  • mit oder ohne direkten Kundenkontakt
  • ruhigeres oder lebhaftes Umfeld

Wir versuchen, soweit als möglich, Karrieremöglichkeiten für Sie anzubieten. Für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter gibt es eine individuelle Entwicklungsplanung, die mit der persönlichen Bezugsperson besprochen und umgesetzt wird.

Wir arbeiten zusammen

Unser agogisch und fachlich qualifiziertes Personal arbeitet, wenn immer möglich, neben dem Anleiten, Begleiten, Fördern, Kontrollieren und Verbessern, auch selber mit. Gemeinsam geben wir für unsere Kunden unser Bestes und freuen wir uns am Ergebnis.

Aktuelles

«Wir necken uns viel»

Die Beziehung zwischen Bewohner/in und Bezugsperson ist eine sehr wichtige. Im Idealfall basiert sie auf Vertrauen und gegenseitigem Verständnis und dauert zum Teil viele Jahre an. Ein solches Beispiel ist die Beziehung zwischen Fredi Senn und Tobias Keller.

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Teilhabe praktisch erlebt

An den Abschlusstagen der Teilhabe-Workshops präsentierten die Teilnehmenden neue Wege, um sich mehr im Werkheim Uster und in der Gesellschaft einzubringen. Ein Einblick in Wünsche und Stärken unserer Mitarbeitenden.

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Einzug ins Mehrwerk

Das Werkheim Uster bezieht Ende November das neue «Mehrwerk» im Lorenquartier in Uster. Ein Meilenstein, damit Menschen mit höherem Unterstützungsbedarf in den Arbeitsalltag integriert werden können. Verschiedene Aufträge im Rahmen des Einzugs wurden bereits in inklusiver Zusammenarbeit vollbracht.

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Fleissig vor Weihnachten

Sticken, färben, verpacken, proben: Die Vorbereitungen für Weihnachten laufen im Werkheim Uster seit Wochen auf Hochtouren.

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