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Wohnen & Arbeiten

Das Werkheim Uster bietet Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung mit seinen vielfältigen Wohnformen und spannenden geschützten Arbeitsplätzen die Möglichkeit, ein selbständiges und sinnerfülltes Leben zu führen.

Seit über 35 Jahren stellt das Werkheim Uster den Menschen mit einer Behinderung in den Mittelpunkt der täglichen Arbeit und setzt sich für ihre Integration in die Gesellschaft ein. Menschen, die im Werkheim Uster wohnen und arbeiten, erhalten genau so viel Begleitung, wie sie brauchen. So fördern wir die Lebensqualität und das selbstbestimmte Handeln.
Erfahren Sie mehr über unsere agogischen Grundsätze.

Wohn-, Arbeits- und Ausbildungsplätze

Ob alleine, zu zweit oder in der Gruppe – das Werkheim Uster gibt 165 Bewohnerinnen und Bewohnern ein Zuhause auf dem Werkheim-Areal oder in Ustermer Quartieren. Rund 240 Mitarbeitende arbeiten an geschützten und integrativen Arbeitsplätzen in den Werkheim-Betrieben sowie bei Partnerfirmen wie Ikea oder Migros. Vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten, eine Tagesstätte und spezielle Wohnformen für besondere Bedürfnisse ergänzen das Angebot.

Das bieten wir:

  • individuelle, persönliche Begleitung mit so viel Unterstützung wie nötig
  • vielfältige und grosse Auswahl bei der Arbeit und beim Wohnen
  • Möglichkeit zum Mitreden – zum Beispiel im Mitarbeiter- und Bewohnerforum oder im Betriebsrat
  • gut erreichbare Standorte – mit Zug und Bus, mit dem Velo oder zu Fuss
  • Möglichkeit, Neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln
  • Sinn, Partizipation, Autonomie und Kompetenzerlebnis

Alle Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung, die mindestens 18 Jahre alt sind und eine IV-Rente haben, können im Werkheim wohnen und/oder arbeiten. Der Eintritt muss vor dem AHV-Alter erfolgen. Das Werkheim ist offen für verschiedene kulturelle Hintergründe und Religionen.

Wichtig ist uns auch ein guter Draht zu Angehörigen und gesetzlichen Vertretungen. Sie werden regelmässig über Neues aus dem Werkheim Uster auf dem Laufenden gehalten.

Aktuelles

Keine Angst vor falschen Worten

«Menschen sollen auf mich zukommen, mich fragen und mir zuhören, statt mich einfach komisch anzuschauen», findet Mathias Rothenberger und gibt damit für die «Zuhörerei» ein starkes Statement ab.

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Begegnungen während der Corona-Zeit

Da im Werkheim Menschen leben, die zur Risikogruppe bei Coronavirus-Erkrankungen gehören, dürfen Besucher/innen den Wohnbereich nicht besuchen. In Begegnungszonen können sich Angehörige trotzdem mit ihren Verwandten austauschen.

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Abgesagt 2020 – Angesagt 2021

Das geplante Jubiläumsfest «40 Jahre Werkheim Uster», das wir zusammen mit dem H2U Openair am 16. August feiern wollten, ist abgesagt. Dafür gibt es bereits eine tolle Ansage fürs 2021!

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Auf die Plätze, fertig, Gutes tun!

Starten Sie mit einem neuen Trainingsziel: Machen Sie beim Werkheim-Charitylauf im Rahmen des Greifenseelaufs vom 19. September 2020 mit und verbinden Sie Ihre Freude am Sport mit Spendensammeln für den Werkheim-Sportfonds.

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