Teilnahmerekord am Charitylauf am Greifenseelauf
Im Werkheim Uster ist das Lauffieber ausgebrochen. Die Euphorie für den Laufsport ist nicht ganz neu: Schon zum sechsten Mal nahm die Laufgruppe am Greifenseelauf teil. Die langjährigen Läuferinnen und Läufer konnten aber offensichtlich viele andere anstecken. Und so nahmen dieses Jahr 38 Läuferinnen und Läufer am Charitylauf am Greifenseelauf teil.
Am Samstag, 20. September genossen sie den Sport, den Zusammenhalt und das strahlende Wetter. Jede Person hatte sich ihr eigenes Ziel vorgenommen. Einige in der Kategorie «Walking», andere liefen fünfeinhalb Kilometer in ihrem besten Tempo, andere deren zehn und ein paar absolvierten die 21 Kilometer des Halbmarathons um den Greifensee. Motivierend war neben der guten Stimmung und dem starken Zusammenhalt auch die Unterstützung durch den Hauptsponsor, die Ustermer Fima Schibli.
Begeistert, stolz und müde
Nach dem Zieleinlauf waren die Läufer/innen bester Stimmung und voller Stolz. Linda Henzler sagte – noch ausser Atem von ihrem Zehn-Kilometer-Lauf: «Ich habe immer am Mittwoch trainiert mit der lieben Nadia. Darum war ich zuversichtlich, dass ich es schaffe. Am Schluss wurde es etwas schwierig, aber ich habe es durchgezogen.» Jetzt müsse sie zuerst einmal ein bisschen ausruhen.
Ähnlich erging es Patric Sutz, der zum ersten Mal in seinem Leben einen Halbmarathon lief. Jannis Zurkirchen lief auf seiner Strecke von fünfeinhalb Kilometer so schnell wie noch nie und erzielte die beste Zeit der Gruppe. «Ja, ich bin der Schnellste!», freute er sich direkt nach dem Lauf. Er sei nun sehr motiviert zum weiter Trainieren.
Ich hätte früher nicht gedacht, dass ich einmal einen Halbmarathon schaffen könnte. Aber als ich immer fleissig trainierte merkte ich, dass es tatsächlich möglich ist.
Patric Sutz, lief 21 Kilometer
Ein Tag vor dem Greifenseelauf habe ich mich entschieden, mitzulaufen! Meine Chefin Livia konnte leider nicht teilnehmen, darum bin ich für sie eingesprungen. Ich spiele viel Fussball und mache Laufsport, darum war ich gut vorbereitet. Und ich habe meine Muskeln gut aufgewärmt und gedehnt vor dem Lauf. Es war toll, dabei zu sein! Ich habe es bis zum Ende durchgezogen.
Vergim Bekiraj, lief 10 Kilometer
Ich musste schon ein bisschen durchbeissen – es war sehr heiss und meine Beine taten mit der Zeit weh. Aber ich hatte riesigen Spass und will unbedingt wieder mitmachen.
Pilippe Keller, lief 10 Kilometer
Über den Charitylauf am Greifenseelauf und die Laufgruppe im Werkheim Uster berichtete auch der Anzeiger von Uster schon vor dem Lauf. Der Bericht zeigt eindrücklich, wie die Läuferinnen und Läufer sich intensiv vorbereiteten – und vor allem vorfreuten.
Grosszügige Spenden für das Sportangebot
Ein herzlicher Dank vom Werkheim Uster geht an die Läuferinnen und Läufer, an alle Begleitenden, die sich in ihrer Freizeit in der Laufgruppe engagieren und natürlich an alle, die für die Werkheim-Läufer/innen gespendet haben. So kann das Werkheim Uster weiterhin wertvolle Sportangebote finanzieren – und beispielsweise im Mai 2026 an den National Summer Games von Special Olympics in Zug teilnehmen.
Ein besonderer Dank gilt den Firmensponsoren. Die Firma Schibli unterstützte den Charitylauf grosszügig und tatkräftig. Merci!